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Biographisches

Dr. Kerstin Steinbach, geb. 1962 in Nürnberg, studierte Medizin und Biologie und ist seit vielen Jahren als hochgeschätzte Fachärztin tätig. Seit fast drei Jahrzehnten veröffentlicht sie bei AHRIMAN. In den KETZERBRIEFEN, Flaschenpost für unangepaßte Gedanken, erscheinen regelmäßig ihre Artikel und Analysen, die ein breites inhaltliches Spektrum abdecken und sich neben biologischen und medizinischen auch zahlreichen aktualpolitischen und grundsätzlichen Themen widmen; auch zwei kenntnisreiche, originelle Aufsätze in System ubw, Zeitschrift für klassische Psychoanalyse stammen aus ihrer Feder. Ihre bei AHRIMAN erschienenen Bücher, die sie bei zahlreichen Lesungen u.a. auf Buchmessen vor- und zur Diskussion stellte, sind und bleiben hochbrisant. Die ersten beiden bilden eine inhaltliche Einheit und widmen sich der Verteidigung schöner, unkeusch-selbstbewußter Nacktheit (die in der von ihr so benannten "Besseren Zeit" 1965-1975 in die Offensive gelangte) gegen feministisches Dauergekeif sowie der Analyse des Feminismus, also der Schwarzerei, als staatlich alimentierte gleichheits-, geist- und lustfeindliche Bewegung, die als Totengräber der Besseren Zeit fungierte. In einem weiteren Buch packt Steinbach das Tabuthema Geburtenkontrolle an, die in einer Welt mehr und mehr werdender Wimmelmenschen zum Wohle von Mensch (!) und Natur (!) längst (!) überfällig ist – das sechste große erdgeschichtliche Massenaussterben (das erste menschengemachte) aller Arten, menschliche Satellitenarten ausgenommen, ist jenseits aller Klimahysterie ja längst in vollem Gange und der größte Teil der Natur bereits traurig und unwiederbringlich vernichtet. Und schließlich geht Steinbach in einem gemeinsam mit Beate Skalee herausgegebenen Werk der planmäßigen Flutung Europas mit falschen Flüchtlingen auf den Grund.

Heiße Eisen also. Trauen Sie sich Ihrerseits, sie anzufassen!